Werbung

Indigene in Mexiko noch immer ausgegrenzt

  • Lesedauer: 1 Min.

Mexiko-Stadt (epd). Auch 20 Jahre nach dem Aufstand der Zapatisten-Guerilla in Mexiko hat der Kampf um gleiche Rechte der indianischen Gemeinschaften nach Überzeugung der katholischen Kirche nicht an Aktualität verloren. Es gehe nicht nur darum, Hunger und Ausgrenzung zu überwinden, sagte der katholische Bischof von San Cristobal, Felipe Arizmendi Esquivel, der Zeitung »La Jornada«. Viel wichtiger sei, dass den Indianern durch den Aufstand ihre Würde zurückgegeben worden sei. Arizmendi lebt seit mehr als 20 Jahren in Chiapas, dem südlichsten und ärmsten Bundesstaat Mexikos. epd/nd

Andere Zeitungen gehören Millionären. Wir gehören Menschen wie Ihnen.

Die »nd.Genossenschaft« gehört ihren Leser*innen und Autor*innen. Sie sind es, die durch ihren Beitrag unseren Journalismus für alle zugänglich machen: Hinter uns steht kein Medienkonzern, kein großer Anzeigenkunde und auch kein Milliardär.

Dank der Unterstützung unserer Community können wir:

→ unabhängig und kritisch berichten
→ Themen ins Licht rücken, die sonst im Schatten bleiben
→ Stimmen Raum geben, die oft zum Schweigen gebracht werden
→ Desinformation mit Fakten begegnen
→ linke Perspektiven stärken und vertiefen

Mit »Freiwillig zahlen« tragen Sie solidarisch zur Finanzierung unserer Zeitung bei. Damit nd.bleibt.

- Anzeige -
- Anzeige -