Schaubude lässt Puppen tanzen

An diesem Donnerstag beginnt in der Schaubude Berlin das Festival »Berlin Showcase/Andere Formen«. Bis zum 6. November bietet es mit 15 Inszenierungen einen Querschnitt moderner künstlerischer Ausdrucksformen des zeitgenössischen Puppen-, Figuren- und Objekttheaters.

Zum Auftakt wird die Koproduktion der Numen Company und des Centre Dramatique National d‘Alsace Strasbourg mit der Schaubude und dem Figurentheaterfestival Erlangen »Manto« gezeigt. Die weiteren Tage gestalten Sandy Schwermer und Team (31. Oktober) mit »Gaps«, und Das Weite Theater mit »Die Legende von Wilhelm Tell«. Am 1. November übernehmen die Pyromantiker Berlin und das Thalia Theater Halle mit »Elefanten vergessen nie«, Kaufmann & Co mit »Schacko« sowie Florian Feisel mit »Puppen sterben besser «. Den 2. November gestalten Alexandra Kaufmann mit »Die Geschichte vom friedlichen Stier«, Manufaktor mit »Die Eule« sowie Nathalie Wendt und Caspar Bankert mit »Ein Exorzismus«. Am 3. November stellen sich d’arc visions und am 4. November Antje Töpfer und Florian Feisel mit »Pandora Frequenz« vor. Der 5. November ist dem Theater Ozelot mit »Mutige Prinzessin glücklos« und den Retrofuturisten mit »Ver-schlimm-bessern« vorbehalten. Am 6. November gibt es florschütz & döhnert mit »Rawums (:)« und abends eine Überraschungsinszenierung. nd

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