Regierung in Malta siegt bei Misstrauensvotum

Valletta. Ein in Zusammenhang mit den Enthüllungen der Panama Papers gestellter Misstrauensantrag gegen die Regierung in Malta ist im Parlament gescheitert. Nach 13-stündiger Debatte sprachen am Montag 38 Abgeordnete der Regierung von Ministerpräsident Joseph Muscat ihr Vertrauen aus, 31 taten dies nicht. Die Namen von Energieminister Konrad Mizzi und Stabschef Keith Schembri, waren im Zusammenhang mit Briefkastenfirmen in Panama aufgetaucht. Beide lehnten einen Rücktritt ab. AFP/nd

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal