DDR-Zeit

Alltagsgegenstände

  • Lesedauer: 1 Min.

Gummistiefel, Thermoskannen, Stehlampen, Telefone: Das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt zeigt eine neue Ausstellung über seine rund 170 000 Objekte und Dokumente umfassende Sammlung. Unter dem Titel »10 000 Kubikmeter Alltag« werden in der einstigen sozialistischen Planstadt anhand exemplarischer Objekte die derzeit 35 Sammlungsbereiche des Hauses vorgestellt. Die Ausstellung wurde am Sonntag eröffnet und ist bis zum 3. März 2019 zu sehen. Thema ist auch die Entstehung, Zusammensetzung und Nutzung der Sammlung des vor 25 Jahren als Rettungsarchiv für eine »historisch gewordene materielle Kultur« entstandenen Dokumentationszentrums. epd/nd

Wir stehen zum Verkauf. Aber nur an unsere Leser*innen.

Die »nd.Genossenschaft« gehört denen, die sie lesen und schreiben. Sie sichern mit ihrem Beitrag, dass unser Journalismus für alle zugänglich bleibt – ganz ohne Medienkonzern, Milliardär oder Paywall.

Dank Ihrer Unterstützung können wir:

→ unabhängig und kritisch berichten
→ übersehene Themen in den Fokus rücken
→ marginalisierten Stimmen eine Plattform geben
→ Falschinformationen etwas entgegensetzen
→ linke Debatten anstoßen und weiterentwickeln

Mit »Freiwillig zahlen« oder einem Genossenschaftsanteil machen Sie den Unterschied. Sie helfen, diese Zeitung am Leben zu halten. Damit nd.bleibt.