Werbung

Unter anderen Umständen - Folge 18: geschlechtsoffene Erziehung

Sibel und Felicia sprechen mit Ravna Marin Siever über Stereotype der Geschlechtserziehung und wie man sie aufbrechen kann

  • Felicia Ewert & Sibel Schick
  • Lesedauer: 2 Min.
UA18 - Ravna Marin Siever hat ein Buch über geschlechtsoffene Erziehung geschrieben

In der heutigen Folge sprechen Sibel und Felicia mit Ravna Marin Siever über sien
neu erschienenes Buch »Was wird es denn? Ein Kind! - Wie geschlechtsoffene
Erziehung gelingt«.

Darin werden Fragen zum grundsätzlichen Umgang mit Geschlechternormen und
Stereotypen aufgeworfen. Grade auch in Bezug auf die geschlechtliche Zuweisung
bei der Geburt.

Es soll aufzeigen wie Kindern eine größtmögliche Offenheit vermittelt und Schutz
gegeben werden kann sich selbst auszuprobieren und erleben zu dürfen.
Geschlechteroffene Erziehung heißt nicht Stereotype einfach umzukehren, sondern
sie aufzubrechen.

Ein wichtiger Schritt hierbei: Die Verbindung zwischen Verhaltensweisen und
erwachsenen Menschen zu verdeutlichen und klarzustellen, dass diese nicht von
einander getrennt existieren.

Die Themen der Folge zum Nachlesen:

Ravna Marin Siever: Twitter | Instagram | queErziehung.blog

Leiden verhindern - Über Hormongaben und Hormontherapien bei trans Kindern wird heftig diskutiert

Ravna Marin Siever: Was wird es denn? Ein Kind! - Wie geschlechtsoffene Erziehung gelingt. Julius Beltz GmbH & Co. KG, 285 S., br., 20 €

#ndbleibt – Aktiv werden und Aktionspaket bestellen
Egal ob Kneipen, Cafés, Festivals oder andere Versammlungsorte – wir wollen sichtbarer werden und alle erreichen, denen unabhängiger Journalismus mit Haltung wichtig ist. Wir haben ein Aktionspaket mit Stickern, Flyern, Plakaten und Buttons zusammengestellt, mit dem du losziehen kannst um selbst für deine Zeitung aktiv zu werden und sie zu unterstützen.
Zum Aktionspaket

Linken, unabhängigen Journalismus stärken!

Mehr und mehr Menschen lesen digital und sehr gern kostenfrei. Wir stehen mit unserem freiwilligen Bezahlmodell dafür ein, dass uns auch diejenigen lesen können, deren Einkommen für ein Abonnement nicht ausreicht. Damit wir weiterhin Journalismus mit dem Anspruch machen können, marginalisierte Stimmen zu Wort kommen zu lassen, Themen zu recherchieren, die in den großen bürgerlichen Medien nicht vor- oder zu kurz kommen, und aktuelle Themen aus linker Perspektive zu beleuchten, brauchen wir eure Unterstützung.

Hilf mit bei einer solidarischen Finanzierung und unterstütze das »nd« mit einem Beitrag deiner Wahl.

Unterstützen über:
  • PayPal