Redaktionsübersicht

Jule Meier

Jule Meier
Jule Meier ist Redakteurin für »innere Sicherheit« im Hauptstadtressort und in Ost-Berlin aufgewachsen. Sie hat Geschichte, Erziehungswissenschaften und Germanistik studiert und ihr Handwerk an der Freien Journalistenschule gelernt. E-Mail: j.meier@nd-online.de Instagram: @julemeier_nd
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Aktuelle Beiträge von Jule Meier:
Bares ist nix Wahres: Wer bei LAP Kaffee kaufen will, muss mit Karte oder per App zahlen.
LAP in Berlin: Juristisch gegen Kritiker

Steht LAP für SLAPP? Vier Berliner Buch- und Stadtteilläden berichten »nd«, wie ein Unternehmen juristisch gegen sie vorgeht. In den Läden war Infomaterial zu einer Boycott-Kampagne gegen die Kaffee-Kette LAP zu finden.

Bis Oktober wurden bereits 19 538 Menschen in ihre Heimatländer abgeschoben – 18 Prozent mehr als im Jahr zuvor.
Berlin: Schutz für Frauen hat Grenzen

Die SPD will Kürzungen beim Gewaltschutz zurücknehmen – doch gleichzeitig schiebt die Koalition geflüchtete Frauen ab und plant Massenunterkünfte. Gewaltschutz muss auch geflüchtete Frauen meinen, kommentiert Jule Meier.

Beschäftigte von sozialen Einrichtungen demonstrieren gegen schwarz-rote Kürzungspolitik.
Gewaltschutz in Berlin: Abkehr vom Sparhammer?

Beim Gewaltschutz für Frauen will die Berliner SPD Millionenkürzungen zurücknehmen. Initiativen protestieren am Brandenburger Tor unter anderem gegen fehlende Schutzplätze.

Überwachungsstaat in den Startlöchern: Die Berliner Asog-Reform ist ein massiver Angriff auf die Grundrechte.
Asog-Reform: AfD wird’s danken

Die Reform des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetz (Asog) in Berlin steht vor der Tür. Die Reform ist nicht nur ein Grundrechtsanschlag auf uns alle, so Jule Meier – sondern kann der AfD in die Hände spielen.

Big Brother in Berlin: Schwarz-Rot will das Allgemeine Sicherheits- und Ordnungsrecht zeitgemäß machen – auf Kosten der Grundrechte.
Asog-Reform: Ein Schritt vom Überwachungsstaat entfernt

CDU und SPD wollen die Polizeibefugnisse in Berlin massiv ausweiten. Geplant sind biometrische Gesichtserkennung, heimliche Wohnungsdurchsuchungen und flächendeckende Videoüberwachung – auch bei Kontaktschuld.

Just verschwunden: Das Drehkreuz am Görlitzer Park in Berlin wurde gestohlen.
Görlitzer Park: Schöner leben ohne CDU

Einlasskontrollen am Görlitzer Park? Die CDU will entscheiden, wer den Park betreten darf. Anwohner*innen protestieren vergeblich. Was als Sicherheitsmaßnahme verkauft wird, ist pure Diskriminierung, findet Jule Meier.

Kondom am Brandenburger Tor: Berlin empfängt Pariser

Riesige Spirale am Brandenburger Tor enthüllt: Verhütung wird zur Kostenfrage. In Berlin zahlen Frauen häufig selbst, weltweit fehlt der Zugang. Nun kürzen Regierungen auch noch bei Verhütungsmitteln.

Dass sich hinter diesem Fahrzeug die BVG und nicht die Bundeswehr versteckt, lässt sich kaum noch erkennen.
Werbung in Berlin? Nein danke!

Die Initiative »Berlin werbefrei« will digitale Werbung im öffentlichen Raum verbieten. Im Abgeordnetenhaus zeichnet sich keine Mehrheit ab.

Journalismus für die 99 Prozent

»nd« braucht 150 000 Euro zum Überleben, wir alle brauchen das »nd«. Warum, erklärt Redakteurin Jule Meier aus dem Hauptstadt-Ressort.

Flugzeuge der Luftwaffe könnten bis in die 2040er auf Berliner Beton bei Bedarf verfügbar sein.
Berlin-Tegel: Zeitenwende auf der Startbahn

Die Bundeswehr stoppt die Umwandlung militärischer Liegenschaften – auch in Berlin-Tegel. Statt für Wohnungen könnte das Areal bis in die 2040er Jahre militärisch genutzt werden.

Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes stehen bei einer Vorführung der Sicherheitsarbeit der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Bahnhof Kottbusser Tor.
BVG-Sicherheitspolitik: Kamera statt Hilfe

Am Kottbusser Tor wird Sicherheitspolitik präsentiert: Die BVG führt Senior*innen, queere Menschen und Frauen durch den »Innovationsbahnhof«. Unterdessen verschwinden Obdachlose.

Der Rapper Finch, ehemals Finch Asozial
Konzertverweis: Bombenansage von Finch

Rapper Finch wirft einen Grapscher von seinem Konzert in Frankfurt. Ein Video davon geht viral. Während ihm früher Sexismus vorgeworfen wurde, erntet er nun Lob für sein Eingreifen.

Trauerfeier für den zu Tode geprügelten Jonny K. im Haus der Begegnung im Ortsteil Charlottenburg 2012
Park in Berlin erinnert an Jonny K.

Der Tod des 20-Jährigen mit thailändischen Wurzeln bewegte 2012 viele Berliner*innen. Ein Park in Spandau erinnert an den jungen Mann.

Demonstrierende schwenken palästinensische Fahnen und halten Plakate auf der Straße des 17. Juni.
16 000 für das Völkerrecht

Unter dem Motto »United 4 Gaza« kritisieren Demonstrierende deutsche Waffenlieferungen an Israel sowie die israelische Besatzungspolitik. Ein Video in den sozialen Medien zeigt massive Polizeigewalt.