Das »nd« braucht Unterstützung

Mit der Unterstützung unserer Leser*­innen konnten wir im vergangenen Jahr den Fortbestand des »nd« gewährleisten. Auch in diesem Jahr haben wir uns dagegen entschieden, unsere Website hinter eine Paywall zu stellen. Damit alle das »nd« lesen können, setzen wir weiterhin auf freiwillige Zahlungen. Trotz Aufwärtstrend klafft 2025 eine Finanzierungslücke von 150.000 Euro.

Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende!

Spenden

Auch in diesem Jahr protestierten ein paar extrem rechte Jugendl...
Extrem Rechte

Jugendliche Neonazis stellen in den Berliner Randbezirken eine alltägliche Bedrohung dar, berichten Sozialarbeiter*innen und Meldestellen. Ihre Strukturen haben sich seit dem Frühjahr 2024 verändert.

Robin Maxime Pohl
»Stoppt Nazis« ist auf einem Schild zu lesen, das am Rande einer...
Thüringen

Ein neues Gutachten zeigt, dass Rechtsextremisten in Thüringen seit 1990 deutlich mehr Menschen getötet haben, als bislang als Opfer durch den Staat anerkannt sind.

Sebastian Haak
Andrij Jermak hielt für Wolodymyr Selenskyj die Zügel in der Han...
Ukraine

Lange galt der mächtige Andrii Jermak als unantastbar. Doch der massive Korruptionsskandal hat den Leiter des ukra­ini­schen Präsidentenbüros zu Fall gebracht und damit auch Wolodymyr Selenskyjs Herrschaft gefährdet.

Daniel Säwert
Christoph Harting im August 2016 bei den Olympischen Sommerspiel...
Olympische Spiele

Das Bündnis NOlympia will verhindern, dass Berlin Geld für Olympische Spiele verschleudert, während die Mittel anderswo fehlen. Ab Anfang 2026 sollen Unterschriften für ein Volksbegehren gesammelt werden.

Andreas Fritsche
Schwerpunkt der Woche: Gründung des AfD-Jugendverbandes
Anfang des Jahres musste sich die AfD von ihrem Jugendverband »Junge Alternative« trennen, weil dieser – allzu offenkundig – rechtsextrem war. Nun steht in Gießen eine Neugründung der Parteijugend an: Als Logo ist ein stilisierter Reichsadler mit starkem rechten Flügel im Gespräch. Das Bündnis »Widersetzen« will die Gründung der »Generation Deutschland« unbedingt verhindern – mehrere Zehntausend Demonstrierende werden erwartet. Die Stadt Gießen hat ein Demonstrationsverbot verhängt. Doch dass sich die Proteste aussperren lassen, ist kaum zu erwarten.

Zur digitalen Ausgabe

Im Grunde kann das ganze Gerümpel weg.
Medienstaatsvertrag

Der Medienstaatsvertrag wird reformiert. ARD und ZDF sollen verschlankt werden. Hurra! Hier schon mal ein paar Streichvorschläge. Nieder mit den Mainzelmännchen, Sportübertragung go home! Für ein besseres Glotzen.

nd-Feuilleton
Die Wassermassen der Ozeane sind gewaltige Energiespeicher.
Klimaforschung

Selbst bei einem Ende der Treibhausgasemissionen hört die Klimaerwärmung nicht plötzlich auf. Die schon heute in den Ozeanen gespeicherte Wärmeenergie könnte noch in kommenden Jahrhunderten nachwirken.

Wolfgang Pomrehn
Sollen die Kontrollen künftig noch aufwendiger sein? Fans beim E...
Innenministerkonferenz

Volksfeste sind gefährlicher als Fußballspiele. Trotzdem wollen die Innenminister personalisierte Tickets, mehr Stadionverbote und mehr Kontrolle der Kurven. Die Fans antworten mit seltener Geschlossenheit.

Christoph Ruf
Vor dem Verwaltungsgericht wurde auch der für den Tagungsabbruch...
Palästina-Solidarität

Repressalien im Vorfeld, dann die Auflösung: Eine Tagung palästinasolidarischer Gruppen wurde im April 2024 aufgelöst. Das Berliner Verwaltungsgericht befand nun, das Vorgehen der Polizei sei überzogen gewesen.

Jana Frielinghaus
Jetzt nd.Digital abonnieren!

Sechsmal wöchentlich Nachrichten, Hintergründe und Analysen in der nd.App oder im Browser bereits ab 15 €/Monat zu Hause oder unterwegs lesen.

Zum Angebot

Joachim Schaefer dokumentiert rechte Demonstrationen auf »hessen...
Kirche

Der Pastoralreferent Joachim Schaefer stellt sich Neonazis, Querdenker*innen und rechter Jugendkultur entgegen – und wurde selbst zum Ziel. Das Porträt eines Mannes, der die Demokratie mit der Kamera verteidigt.

Patrick Lempges
Daniela Trochowski (Mitte) bei der Veranstaltung zum 35. Geburts...
35 Jahre Rosa-Luxemburg-Stiftung

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung ist 35 Jahre alt geworden. Ein Gespräch über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der inzwischen etablierten linken Institution.

Interview: Uwe Sattler
- Anzeige -
- Anzeige -