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Rund 1000 Studierende streiken für Tarifvertrag

Der dreitägige Warnstreik der studentischen Beschäftigten an den Berliner Hochschulen endete am Donnerstag mit einer zentralen Demonstration. Laut Gewerkschaft GEW zogen rund 1000 Streikende vom Olof-Palme-Platz zur TU Berlin. Bei der Abschlusskundgebung forderten die Organisatoren die Arbeitgeberseite zur Bewegung auf. »Wenn die Hochschulleitungen eine weitere Eskalation verhindern wollen, dann müssen sie endlich ein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen. Ansonsten war das hier nur der Auftakt«, kündigte Susanne Stumpenhusen, Landesbezirksleiterin der Gewerkschaft ver.di an. »Unsere Forderung von 14 Euro bedeutet nichts anderes als den Inflationsausgleich nach 17 Jahren ohne Lohnerhöhung«, betonte Tom Erdmann, Vorsitzender der GEW Berlin. Von Dienstag bis Donnerstag befand sich laut Gewerkschaften durchgängig eine vierstellige Zahl von Beschäftigten im Ausstand. nd

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