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Christoph Ruf

Christoph Ruf

Christoph Ruf, 41, lebt als frei(willlig)er Journalist im sonnigen Südwesten, wo er Bücher und Zeitungstexte über Fußball, Fans und Neonazismus schreibt. Für das nd besonders gerne..

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Aktuelle Beiträge von Christoph Ruf
Politik wie im Supermarkt

Es ist höchste Zeit, dass diejenigen, die das können, einen weitaus größeren Beitrag für all die staatlichen Aufgaben leisten, die gelöst werden müssen, damit die soziale Spaltung nicht noch krasser wird.

Kein Bock auf die WM in Katar

In wenigen Wochen beginnt die Fußball-WM der Männer in Katar. Die Vorfreude in Deutschland hält sich diesbezüglich in Grenzen. Zu Recht, wie unser Kolumnist Christoph Ruf schreibt.

Alles in Bewegung

Es scheint ja fast wie ein Gesetz zu sein: Wenn viele Kinder aus unterschiedlichen Kulturen zusammenkommen, gibt es Schwierigkeiten. Das muss aber nicht so sein, wie die Olgakrippe in Heilbronn zeigt.

Ich bin Ire

Auch »seriöse« Zeitungen übertreffen sich mit Beiträgen über den Tod der Queen und die unfassbare Tragödie, dass eine 96-jährige Frau gestorben ist. Dabei würden ein Satz und eine Frage reichen, findet Christoph Ruf.

Nachsitzen in der Kita

Christoph Ruf über Helmut Kohl und die Folgen seiner westdeutschen Selbstgefälligkeit. Der Altkanzler mag tot sein, aber sein Weltbild ist derzeit gesellschaftsfähiger als am Ende seiner Kanzlerschaft.

Gekommen, um zu bleiben

Der neue Coach von RB Leipzig ist eigentlich Lokist. Dennoch passt Marco Rose perfekt ins Brause-Imperium, denn seinen Trainerstil hat er bei der Filiale in Salzburg entwickelt. Doch wie lange darf er bleiben?

Kein Wort zur Hexenverbrennung!

Angst vor Cancel Culture? Was für ein garstiges Wort. Christoph Ruf lässt in dieser Woche eine woke Zufallsbekanntschaft sprechen, die findet: Es gehört noch viel mehr verboten als Winnetou!

Schön hart

Wenn der Bubble-Tea-Laden Whisky-Cola in Dosen verkauft und die Eisdiele mit schwarzem Vanille-Eis auffährt, dann ist «Summer Breeze» in Dinkelsbühl. Einheimische und Metalheads genießen die gemeinsame Zeit.

Atemstillstand gegen rechts

Es wäre nicht abwegig, käme man auf die Idee, gegen die unsoziale Gasumlage zu protestieren. Soweit wird es nicht kommen, vermutet Christoph Ruf.

Flüsse und Wassertiere sind dehydriert

Im Rheingraben ist das Rekordtief beim Pegelstand des Flusses noch nicht ganz erreicht. Doch die Auswirkungen sind schon jetzt massiv. Niedrigwasser betrifft auch Nebenflüsse und die Fauna im gesamten Einzugsgebiet.

Geheimsache Nachhaltigkeit

Um eine bessere Auflösung der TV-Bilder zu gewährleisten, müssen die Profiklubs immer das Stadionlicht anschalten. Der hohe Stromverbrauch während der Energiekrise sorgt für Kritik. Zwei Klubs machen vor, wie es anders gehen kann.

Wer wird nix verraten? Sozialdemokraten

Die Hamburger SPD hat schon lange einen so unbändigen Willen zur schnellstmöglichen Verfilzung, dass einem die CSU dagegen wie eine halbwegs demokratische Organisation vorkommt.

Schaut auf die Frauen!

Christoph Ruf hofft, dass die EM der Fußballerinnen nicht nur eine kurzfristige Euphorie auslöst, sondern Langzeitwirkungen hat - materiell wie immateriell.

Soziales Pflichtjahr für die FDP

Wenn Jugendliche nach der Schule im Altersheim wertvolle Erfahrungen sammeln, tun sie das für sich und die Menschen, nicht für einen Staat, dem man angeblich etwas schuldet, findet Christoph Ruf.

Ökologische Totalverweigerung

Trotz Klimakatastrophe setzt die Bundesregierung verstärkt auf Kohleenergie und hat keine Konzepte gegen die Inflation. Auch in der Linken finden nicht alle Politiker die geeigneten Antworten auf diese Zustände.

Knochenmüll bis zum Platzen

Der Ekel ist groß, wenn »Separatorenfleisch« im Essen gefunden wird. Dass auch Wursthersteller möglichst viel Profit auf Kosten der Allgemeinheit machen wollen, gehört jedoch zum allseits gepriesenen Kapitalismus.

Kohlestrom mit Hundeblick

Obwohl Gas aus Russland knapp wird, steht konsequentes Einsparen von Energie nicht auf der To-do-Liste von Bundeswirtschaftsminister Habeck.

Die Dorfschule hat abgestimmt

Dem nd-Kolumnisten Christoph Ruf tut es körperlich weh, den Bundessprachroboter Olaf Scholz gegen Journalistenkritik zu verteidigen. Dennoch lässt er sich derzeit ausnahmsweise gern von ihm regieren.