03.04.2018 Schwarz. Weiß. Blausäure Staatsschauspiel Dresden: »Erniedrigte und Beleidigte« nach Fjodor Dostojewski Hans-Dieter Schütt
03.04.2018 Lustrierte Ikone Geheimdienstvorwurf gegen die feministische Theoretikerin Julia Kristeva Velten Schäfer
03.04.2018 Gefallener Engel und bösartiger Teufel 200 Jahre »Frankenstein« - Mary Shelleys Roman ist zugleich ein Essay über die Verantwortung des Wissenschaftlers Gunnar Decker
03.04.2018 Ein Flaneur im Coolnesskalifat Leander Steinkopfs Streifzug durch das neue Berlin erinnert an Wilhelm Genazino, erreicht ihn aber noch nicht ganz Stefan Berkholz
31.03.2018 Neu bei nd-Online: Literatur im Bilde nd-Redakteurin Irmtraud Gutschke rezensiert jetzt auch per Video die neuesten Bücher
31.03.2018 Wer bin ich?! Slavoj Žižek im Interview über Kommunismus, die DDR, falsches Bewusstsein sowie Marx, Hegel und Heidegger Karlen Vesper
31.03.2018 Millionengeschenk an die Verlagsbranche Schwarz-roter Koalitionsvertrag sieht vor, den Rentenbeitrag der Unternehmer für Zeitungszusteller zu senken Rainer Balcerowiak
31.03.2018 Der Sinn von Kunst in Zeiten der Gewalt Bachtyar Ali: Auch in seinem neuen Roman verbindet der kurdische Autor Reales und Märchenhaftes Fokke Joel
31.03.2018 Pläsier des Populus Was vor dem Palast des Pontius Pilatus geschah, verweist auch auf Deutschlands desaströse Debattenkultur Ingolf Bossenz
29.03.2018 Sehnsucht nach dem Nichtgesehenen Anthony Doerr taucht wirklich in «Die Tiefe» Irmtraud Gutschke
29.03.2018 Unendliche Wut im Bauch John Fante: Sein Debütroman »Der Weg nach Los Angeles« ist zu seinen Lebzeiten nie erschienen Florian Schmid
28.03.2018 Werben um rechte Intellektuelle Die sogenannte Erklärung 2018 sorgt für heftige Debatten Peter Nowak
28.03.2018 Der Blick von ganz unten Zum 150. Geburtstag Maxim Gorkis gibt es eine neue Übersetzung seiner frühen Erzählungen Thomas Möbius
27.03.2018 Leben im Wartestand Stefan Agopian: Sein »Handbuch der Zeiten« erschien erstmals 1984 in Ceausescus Rumänien Stefan Berkholz
26.03.2018 Eine Theorie ohne Praxis? Wie man Marx nach dem Ende der Großen Erzählungen lesen kann Dick Boer