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Weltrevolution am Bogensee

An der Jugendhochschule »Wilhelm Pieck« der DDR kamen bei Lehrgängen junge Menschen aus aller Welt zusammen. Über Grenzen hinweg ging es nicht nur im Politischen, sondern auch in Liebe und Sexualität - Probleme nicht ausgeschlossen

  • Von Detlef Siegfried
  • Lesedauer: 11 Min.
Die Liebe und die Sowjetmacht: Historische Ansicht der FDJ-Jugendhochschule
Die Liebe und die Sowjetmacht: Historische Ansicht der FDJ-Jugendhochschule "Wilhelm Pieck" am Bogensee

Die DDR war eine bedeutende Drehscheibe des internationalen Kommunismus. An der Jugendhochschule »Wilhelm Pieck« (JHS) am Bogensee nahe Berlin bildete die FDJ seit 1958 junge Revolutionäre aus aller Welt im Marxismus aus - insgesamt etwa 3500. Die JHS war damit Schnittstelle einer alternativen Globalisierung, die sich gegen den Kapitalismus richtete und Menschen aus osteuropäischen Ländern, aus Westeuropa und dem Globalen Süden vereinte. Die FDJ propagierte die »internationale Solidarität«, doch allzu eng sollte der Kontakt zu den Internationalen nicht werden, die eine Vielzahl politischer Überzeugungen und kultureller Orientierungen mitbrachten. Auch der Erziehungsanspruch der Schule führte zu Konflikten, so dass sie ein Raum der internationalen politischen Diskussion war, aber auch von Anpassung und Kritik gleichermaßen. Und von Liebe und Sexualität über Grenzen hinweg.

Ziel der Ausbildung war es, Mitglieder sozialistischer, kommunistischer und anderer linker Jugendorganisationen zu befähigen, in ihren Ländern die Revolution voranzutreiben. Sie verbrachten ihr Studienjahr zeitgleich mit dem »DDR-Lehrgang« aus FDJ-Funktionären, wo politische Kontrolle und Alltagsdisziplinierung stärker ausgeprägt waren als im »Internationalen Lehrgang«, wo tolerantere Maßstäbe herrschten. Denn die FDJ hatte zwar klare Vorstellungen von der richtigen Ideologie und dem Erziehungsziel, musste sich aber flexibel zeigen, wollte sie die Zusammenarbeit mit den befreundeten Jugendverbänden nicht aufs Spiel setzen. Die Ausbildung an der JHS sollte innerhalb einer sich ausdifferenzierenden kommunistischen Weltbewegung die in der DDR gültige Version des Marxismus etablieren, Jugendorganisationen anderer Länder an sie binden und Einfluss auf ihre Entwicklung nehmen. Diese schickten ihre Funktionäre an den Bogensee, um ihr internationales Netzwerk auszubauen und am Angebot einer politischen Bildung zu partizipieren, die die meisten von ihnen niemals aus eigener Kraft hätten schultern können.

Was die Zahl der entsandten Funktionäre angeht, rangierte der finnische Jugendverband SDNL mit 189 Personen an der Spitze, gefolgt von der westdeutschen SDAJ mit 165, den Juventudes Comunistas de Chile mit 160 und der Union de la Jeunesse Socialiste Congolaise mit 142, wobei für den Alltag auf dem Campus viel eindrucksvoller als die großen »Delegationen« die Vielfalt der verschiedensten Gruppen und Individuen aus allen Teilen der Welt war. Die Anzahl der internationalen Studierenden an der JHS steigerte sich allmählich bis hin zur Parität von jeweils etwa 230 Studierenden im DDR- und im Internationalen Lehrgang im Jahre 1984. Daher kann man von einer Internationalisierung, ja Globalisierung der politischen Schulung an der FDJ-Jugendhochschule sprechen, die die dortigen Verhältnisse grundlegend veränderte und neue Herausforderungen nicht nur für die politische Führung und das Lehrpersonal, sondern auch für die Studierenden der FDJ bereithielt. Im Folgenden werden drei Problemkomplexe skizziert, die sich aus der Globalisierung der JHS ergaben.

Einheitspostulat und Diversität

Für andauernde Konflikte sorgte erstens die Tatsache, dass die JHS als Globalisierungsportal ein Ort der internationalen Diskussion unterschiedlicher Positionen war, die Schulleitung sich jedoch bemühte, die jeweils gültige Linie von SED und FDJ durchzusetzen. Die Internationalen brachten nicht nur die ganze Diversität kultureller Hintergründe mit, sondern auch eine große Bandbreite politischer Positionen.

Ein erhebliches Problem stellte für die Schulleitung die religiöse Orientierung vieler Afrikaner und Araber dar: »Alle Freunde aus Ghana sind evangelisch, Guinea, Mali und Niger sind Moslem und die Freunde aus Togo und Kongo sind katholisch«, registrierte sie erstaunt 1961. Bedenklich war die religiöse Bindung nicht allein aus ideologischer Sicht, sondern auch weil manche der Studierenden Kontakt zu umliegenden Kirchengemeinden suchten und die junge Gemeinde sich um sie bemühte. 1962 predigte der nigerianische Delegationsleiter innerhalb von sieben Monaten in 20 Kirchengemeinden der DDR, ohne dass daraus irgendeine ideologische Konsistenz abzuleiten wäre - er verfügte gleichzeitig über besonders enge Verbindungen nach China.

Gerade in den 60er Jahren kann von einem politischen Gleichklang keine Rede sein. Zwar waren die Lateinamerikaner in der Regel Kommunisten, aber es wurden immer wieder »sektiererische Ansichten« kritisiert, so etwa 1961 diejenige einer Genossin aus Kuba, die die anderen aufforderte: »Wann beginnt ihr denn endlich mit der Revolution? Wir haben angefangen, das Beispiel zu geben, jetzt müsst ihr schnellstens losschlagen.« Dies stieß in der DDR auf Missbilligung, weil man dort im Rahmen der Politik der friedlichen Koexistenz eruptive Aufstände vermeiden wollte und auf längerfristige Transformationskonzepte setzte. Auch später noch wurden immer wieder »kubanische Auffassungen« kritisiert - der Befund einer »revolutionären Situation«, die Präferenz für den Guerillakrieg, das Ideal der Weltrevolution - so etwa 1967/68 bei Studierenden aus Uruguay und Brasilien.

Noch weniger politisch kalkulierbar waren die afrikanischen Delegationen, die jedenfalls in den 60er Jahren von »verschiedenen demokratischen und kleinbürgerlichen Verbänden« geschickt worden waren, wie es in den Quellen heißt. Auch sonst konnte kritiklose Akzeptanz Moskaus nicht mehr ohne Weiteres erwartet werden. Die skandinavischen Jugendverbände waren an der Entwicklung nationalspezifischer Wege zum Sozialismus interessiert, die sich nicht am sowjetischen Modell orientierten. So vertrat der SDNL Ende der 60er Jahre die Auffassung, in Finnland werde die Revolution auf friedlichem Wege vonstattengehen. Er ersetzte den Begriff der »Diktatur des Proletariats« durch den der »Arbeitermacht« und erkannte das Mehrparteiensystem an.

In den 60er und 70er Jahren wurden kontroverse politische, insbesondere maoistische und reformkommunistische Positionen laut, wobei die Mehrheit der Studierenden sich der FDJ gegenüber loyal verhielt. In den späten 80er Jahren drohten die Jugendorganisationen der Bundesrepublik, Finnlands und Dänemarks mit dem Boykott der JHS, falls sich die Inhalte und Formen der Lehre nicht ändern würden. Angesichts des Polyzentrismus der kommunistischen Bewegung konnte die Schulleitung mit Auffassungen, die vom Dogma abwichen, nicht mehr auf repressive Art und Weise umspringen. Sie versuchte daher den Balanceakt, auf der einen Seite die eigene Linie als Lehrmeinung durchzusetzen, während sie sich gleichzeitig bemühte, kritische Geister und insbesondere nationale Verbände, die anderer Meinung waren, nicht zu verprellen. Auch aus außenpolitischen Gründen sollten sie möglichst als Verbündete gehalten werden.

»Völkerfreundschaft« versus Liebe

Zweitens propagierten FDJ-Zentralrat und Schulleitung Völkerfreundschaft und internationale Solidarität, versuchten aber, allzu enge persönliche Bindungen zwischen den Studierenden des DDR- und des Internationalen Lehrgangs zu vermeiden. Dies konnte nicht verhindern, dass dennoch Freundschaften und Liebesverhältnisse entstanden, erzeugte aber Unsicherheit bei den Angehörigen des DDR-Lehrgangs und Unverständnis bei den Internationalen.

Für die Studierenden beider Lehrgänge stellte der Alltag mit den vielen Internationalen die bei Weitem einschneidendste Erfahrung ihres Schulungsjahres dar. Die »Wahrnehmung der Welt als Revolutionsraum« (Christoph Kalter), die Überzeugung, Teil einer weltumspannenden Gemeinschaft zu sein, die für revolutionäre Ziele eintrat, kompensierte speziell seit den späten 70er Jahren auch die Motivationslücken, die die zunehmend offensichtlichen Unzulänglichkeiten des »realen Sozialismus« und der kommunistischen Parteien hinterließen. Allerdings handelte es sich bei dieser Gemeinschaft um eine »Imagined Community«, also eine imaginierte Gemeinschaft, deren konstruierter Charakter auch durch den begrenzten Zeitraum bedingt war und in manchen Alltagskonflikten sichtbar wurde.

Prinzipiell waren sich alle Beteiligten im Postulat der Gleichberechtigung einig, doch ein konfliktfreies Miteinander an einem derart von kultureller Diversität geprägten Ort ist schlichtweg nicht vorstellbar. Unterhalb des ideologischen Firnis brodelten weniger vorzeigbare Einstellungen, die spontan hervorbrechen konnten. Rassistische Vorbehalte und Handlungsweisen sind erkennbar, seitens der Schulleitung, aber auch seitens einzelner FDJler, die zum Beispiel sexuelle Beziehungen deutscher Frauen mit afrikanischen Männern zu unterbinden trachteten.

So knöpften sich 1961 FDJ-Kollektive aufgrund vermuteter Sexualbeziehungen zu Afrikanern einige ihrer weiblichen Mitglieder vor, was die afrikanischen Delegationen als »Diskriminierung« betrachteten. Vertreter von SED und FDJ schoben die Verantwortung für rassistische Vorfälle oftmals den Betroffenen selbst zu, machten Traditionsüberhänge aus dem »Dritten Reich« oder aus der Bundesrepublik übernommene Haltungen verantwortlich.

Allerdings zeigt sich im Verhalten ostdeutscher Studierender wie Lehrender auch ein antirassistisches Normenbewusstsein, das mitunter, aber keinesfalls immer in eine entsprechende Praxis mündete. So hatte 1987 eine FDJlerin - sie beaufsichtigte den Eingang zum Jugendclub - körperliche Übergriffe eines nichtdeutschen Studenten mit dem Ausruf »Ich hasse Ausländer!« quittiert. Am folgenden Tag erklärte sie: »Ich fühle mich zwar schuldig für die Aussage ›Ich hasse Ausländer‹, und dafür ist auch Wut keine Ausrede. Aber mit welchem Recht schlägt mich ein Mann, ein Fremder - sogar Ausländer.« Auch wenn dieser Vorfall gerade wegen seines spontanen Charakters keinen Zweifel an der am Ende sogar noch bekräftigten xenophoben Einstellung der Protagonistin lässt, zeigt er doch auch das Bewusstsein, hier eine Grenze überschritten zu haben.

»Ich hasse Ausländer!« war so oder ähnlich in den 80er Jahren ein oft zu hörender Ausfall im ost- wie westdeutschen Alltag, aber an der JHS würde er nicht geduldet werden, so viel war klar. Nichtweiße empfanden den Fortfall dieser normativen Einhegung seit 1989, wie er in offenen und aggressiven Übergriffen insbesondere gegenüber Afrikanern und Afrodeutschen zum Ausdruck kam, als einschneidend. Alles in allem treten bei den ostdeutschen Akteuren weniger eindeutige Einstellungen und Praktiken hervor, sondern ihre Mischung und Koexistenz: prinzipielle Solidarität und Hilfsbereitschaft, Begeisterung für antirassistische Bewegungen, Kooperationsbereitschaft und patriarchale Überlegenheitsgefühle, rassistische Einstellungen und mitunter Bedauern beziehungsweise Reue, wenn sie offen zutage traten.

Politisierung des Privaten

Drittens wurden unter dem Primat der Politik, wie er an der JHS herrschte, auch private Beziehungen politisch interpretiert - vor allem dort, wo die Interessen des Kollektivs berührt waren. Schon an der Internationalen Leninschule im Moskau der 30er Jahre unterlag das Privatleben von Kommunistinnen und Kommunisten wie selbstverständlich dem Zugriff der Partei. Dort war ein »ungeregeltes Sexualleben« verpönt, fürchtete man, irreguläre Liebesverhältnisse würden zum »Chaos in der Partei« führen, wie Brigitte Studer und Berthold Unfried herausgearbeitet haben. Aber schon seinerzeit widersprach dem die Praxis der Betroffenen, waren Promiskuität und irreguläre Familienkonstellationen verbreitet.

Ein Wiederaufleben derartiger Disziplinierungsversuche in den postheroischen 70er Jahren lässt sich besonders eindringlich anhand der Selbstoptimierungspraktiken im Maoismus studieren. Hier beanspruchte die Partei, Ehen zu stiften und auf das platte Land zu verschicken, den Mitgliedern Musikgeschmack, Haartracht und Drogenabstinenz vorschreiben zu können. Im »orthodoxen« Kommunismus, der zumeist gesellschaftlich weniger stark isoliert und im Gegensatz zum Maoismus offiziell vom Stalinismus abgerückt war, gab es tendenziell größere Spielräume, was zu einer ambivalenten Situation führte: einerseits Verständnis für den Imperativ des Kollektivs bis hin zur Unterordnung, andererseits Individualisierung, die auch um junge Kommunistinnen und Kommunisten keinen Bogen machte.

Allerdings fällt auf, dass die Freiräume national sehr unterschiedlich ausgeprägt waren. Einer rigiden Auffassung zur Sexualmoral, wie sie im griechischen kommunistischen Jugendverband bestand, der feste heterosexuelle Beziehungen als nationale Volkstradition betrachtete und sie gegen eine »Übersexualisierung« des Westens verteidigte, stand eine permissive Sexualmoral der westdeutschen SDAJ entgegen, die aber aus Disziplinierungsgründen ihre Mitglieder zu sexueller Enthaltsamkeit bei den Langzeitschulungen in DDR und Sowjetunion anhielt.

Sexualrepression kam gelegentlich auch in dänischen Delegationen vor, die aber im Wesentlichen sexuellen Beziehungen keine Hindernisse in den Weg stellten. Und Ossi Sjömann, der Vorsitzende des finnischen Jugendverbandes, erklärte beim Besuch am Bogensee 1968, er betrachte »die Liebe als normale menschliche Sache« und werde »einem persönlichen Glück eines seiner Funktionäre nicht im Wege stehen«. Generell wandte er sich dagegen, den Mitgliedern im persönlichen Bereich Vorschriften zu machen. Sjömanns Statement ist ein Beleg dafür, dass die Intervention der Organisation in Privatangelegenheiten nicht mehr - wie noch im Hochstalinismus - allgemein akzeptiert wurde.

Der Kommunismus hatte sich nicht nur politisch, sondern auch strukturell und habituell, im Verhältnis von Mitgliedschaft und Führung, ausdifferenziert. Dass repressive Vorstellungen von Verbands- und Schulleitungen an einer promiskuitiven Praxis nicht viel änderten, zeigte sich am markantesten bei den Studierenden der FDJ, wo es trotz nicht nachlassender Ermahnungen von oben oft drunter und drüber ging. Hier duldete die Schulleitung sexuelle Beziehungen in zunehmendem Maße, beobachtete sie aber auch genau: Wurden sie mit Ausländern eingegangen, erschienen sie »haltlos«, nahmen sie einen ernsthafteren Charakter an, wurde gegebenenfalls eingeschritten. Damit geriet das Direktorium regelmäßig in Widerspruch zur Praxis der Studierenden und zu den Auffassungen junger DDR-Bürger insgesamt, die promiskuitives Sexualverhalten recht entspannt beurteilten.

Verglichen mit den 30er und 40er Jahren waren die Möglichkeiten der Disziplinierung der Internationalen an der JHS sehr begrenzt. Nicht nur aufgrund der Pluralisierung des Kommunismus, die sich auch am Bogensee bemerkbar machte, sondern vor allem weil sie im Gegensatz zur Internationalen Leninschule in Moskau keine Sozialisationsschleuse in eine sozialistische Gesellschaft hinein darstellte. Der zentrale Referenzrahmen der internationalen Studierenden war nicht die DDR, sondern ihr Herkunftsland. Ihre Sozialisation, die Entwicklung der Gesellschaft zu Hause, nationalkulturelle Eigenarten und der Habitus der Milieus, in denen sie sich bewegten, hatten erheblichen Einfluss auf ihre Wahrnehmung der DDR und auf die Bereitschaft, sich dem Erziehungsanspruch der Schulleitung unterzuordnen.

In den 80er Jahren wurde besonders deutlich, dass die internationalen Studierenden erwarteten, als erwachsene Menschen behandelt zu werden und überdies als Funktionäre befreundeter Organisationen, die ein Recht auf Ansprache auf Augenhöhe hatten. Hier zeigte sich ein Selbstbewusstsein, das nicht zuletzt aus der externen Position resultierte und im DDR-Lehrgang kaum in gleicher Weise anzutreffen war.

Die JHS bezog ihr besonderes Flair gerade aus der Vielfalt der Internationalen, die sich nicht auf die Diversität der Kleider und Hautfarben beschränkte. Sie war kulturell geprägt, wurde als solche von der Schulleitung herausgestellt und durch den nur begrenzt erfolgreichen Versuch einer ideologischen Vereinheitlichung kaum angetastet. Alles in allem hatten die Einzelnen aufgrund der gewachsenen Eigenständigkeit der kommunistischen Parteien und revolutionären Bewegungen sowie weniger rigider Kontrollmechanismen bedeutend größere Spielräume als zu Zeiten des Hochstalinismus. Inwieweit sie sie nutzten, hing nicht zuletzt von der Offenheit ihrer Gruppe und ihrem individuellen Eigensinn ab.

Von Detlef Siegfried ist kürzlich das Buch »Bogensee. Weltrevolution in der DDR 1961-1989« bei Wallstein erschienen.

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